…ist so viel wichtiger als immer nur nehmen, nehmen, nehmen. Egal, auf welcher Ebene du dies betrachtest, es ist immerzu gültig – man könnte sagen, es ist eine Gesetzmäßigkeit.

 

Heute möchte ich „Geben“ aber auf der finanziell-spirituellen Ebene betrachten. Jaaa, jetzt vermischen sich die beiden Themen etwas 😉 Denn es geht um deine Einstellung zu Geld und deiner Bereitschaft zum Geben und um deine finanzielle Unabhängigkeit!

 

„Nein, ich spende nichts, ich habe ja selbst nicht genug.“

„Ich komme grad so über die Runden, da kann ich nicht noch anderen was abgeben.“

„Wenn ich mal so viel Geld habe wie …, dann kann ich auch was spenden.“

 

Kommt dir einer dieser Sätze bekannt vor? Falls nein, wunderbar: dann machst du zumindest diesen Teil richtig. Falls ja, dann wirst du nie in die Richtung der finanziellen Unabhängigkeit gelangen. Denn du lebst in einem Mangelbewusstsein, in Angst nicht genug zu haben und diese Einstellung wird sich weiter durch dein Leben tragen, wenn du es nicht erkennst und änderst.

Versuche in kleinen Schritten etwas zu geben, zu spenden. Sei es dem Bettler auf der Straße, einer karitativen Einrichtung, einem sozialen Projekt, was auch immer. Du wirst feststellen, dass du danach trotzdem noch genug Geld hast, um zu überleben. Du wirst das Geld nicht vermissen. Im Gegenteil: du beginnst ein Gefühl in dir zu entwickeln, dass du genug Geld hast, dass es dir immer ausreichen wird. Du hast sogar so viel Geld, dass du davon etwas abgeben kannst! Das Geben verändert deine Einstellung zu Geld. Und der positive Nebeneffekt: Spenden gibt dir persönlich ein gutes Gefühl.

Schon die „Reichsten Männer von Babylon“ (siehe Buchtipp aus dem letzten Eintrag https://www.biancakafarnik.de/312-2/) wussten, dass Geben zum Reich werden dazu gehört. Die Richtgröße lautet daher: Spende 10% deines Einkommens. Versuche dich schrittweise auf diese Größe hin zu bewegen und beobachte was geschieht.

Denn:

„Alles, was du aussendest, kommt zu dir zurück – 1000fach.“

 Behalte dies im Hinterkopf und achte in den nächsten Monaten auf die unverhofften Geldeingänge 😉

 

Ganz liebe Grüße

Deine Bianca